July 27th, 2016   |   Log in

Für alle Kfz-Besitzer besteht ab 1. Dezember die Möglichkeit, die Zulassungs Bescheinigung Teil I als Scheckkarte zu beantragen. Für viele ist der Begriff Zulassungsschein geläufiger, heißt aber schon seit 1999 Zulassungsbescheinigung.

Wie auch der Scheckkartenführerschein hat der neue Zulassungsschein einen Chip auf der Karte. Auf diesem werden alle wichtigen Fahrzeugbezogene- bzw. Inhaber-Daten gespeichert. Außerdem ist der Scheckkartenzulassungsschein fälschungssicherer und robuster als der bisherige im Papier-Format. Das praktische Scheckkartenformat ermöglicht es einem, den Zulassungsschein in die Geldbörse neben der Bankomatkarte bzw. den Führerschein im Scheckkartenformat zu stecken.

Alle bisherigen Zulassungsbescheinigen behalten weiterhin ihre Gültigkeit, es besteht keine Umtauschpflicht. Wer allerdings den neuen Zulassungsschein als Scheckkarte haben möchte, muss einen Aufpreis von 19,80 Euro bezahlen. Wer am 1. Dezember den Betreuer der zuständigen Kfz-Versicherung aufsucht bzw. eine Zulassungsstelle und den Scheckkartenzulassungsschein beantragt, bekommt diesen frühestens am 3.1.2011 (erstmalige Ausgabe).

Sollten Sie nicht Besitzer des Kfz sein, aber dennoch den neuen Zulassungsschein beantragen wollen, benötigen Sie die Einverständniserklärung des Inhabers (Kfz gehört den Eltern, Firmenauto,… ). Mit dieser Kfz-Vollmacht können Sie dann den Scheckkarten-Zulassungsschein beantragen.

Weitere Information zum Zulassungsschein im Scheckkartenformat sind auf Fahrschulen.or.at zu finden

Unternehmern von Ein Personen Unternehmen möchte die Zürich Versicherung etwas ganz besonderes bieten: Legal4one.

Die Legal4one soll als Paket einer Rechtsschutzversicherung die Herzen aller Ein Personen Unternehmer in Österreich gewinnen, die Interesse an Rechtsschutz für ihre selbstständige Tätigkeit haben. Immerhin sind 51 Prozent der Wirtschaftskammer Mitglieder in Österreich in dieser Form tätig.

Im Gegensatz zu Rechtsschutzversicherungen für grosse Unternehmen wurde bei der Legal4one die Streitwertgrenzen adaptiert beziehungsweise herabgesetzt. Der Arbeitgeber- und Dienstnehmer-Rechtschutz wurde herausgenommen. Das Resultat ist eine sehr attraktive Prämie. Das Basispaket bekommt man schon für unter 100 Euro im Jahr.

Weitere Module ermöglichen auch einen Schutz im Privatbereich und einen Kfz-Rechtsschutz. Der Grund für die Inkludierung dieses Angebotes ist die Tatsache dass bei Ein-Personen-Unternehmen Privat und Betriebsbereich oft massiven Verflechtungen ausgesetzt sind.

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Die Versicherungen auf Leben scheinen in Österreich nicht so beliebt zu sein wie in anderen europäischen Ländern.

Der Grund wird wohl, so vermuten Experten, in den geringen Renditeaussichten liegen. Andere Finanzprodukte locken da mit viel mehr. Nicht einmal die Krise und die schlechten Erfahrungen mit risikoreichen Anlageformen konnten die Österreicher zu einem Gesinnungswandel zwingen.

Die klassische Lebensversicherung gilt nämlich als Garantieprodukt. Da kein oder wenig Risiko aber auch eine geringe Renditen mit sich bringt, können sich die Österreicher nur schwer dazu entschliessen eine solche Anlageform zu wählen. Den Vorzug erhalten Finanzprodukte mit höherem Risiko, aber auch besseren Renditen.

Auch der Staat wird dabei in die Pflicht genommen. So fordert die ÖVP eine staatliche Prämie für Produkte die keine Kapitalgarantie aufweisen können. “Staatliche Unterstützung für Lebensversicherungen wäre im volkswirtschaftlichen Sinne klüger”, so ein Fachmann.

Die private Zahnersatz Kranken Versicherung erlaubt Patienten die Erstattung von Kosten beim Zahnersatz, bei kieferorthopädischen Behandlungen, Zahnbehandlungen, und ebenso bei der professionellen Zahnreinigung, und hochwertigen Kunststofffüllungen.

Die Zahnersatz Versicherung gehört in Österreich zu den am häufigsten empfohlenen Zusatzversicherungen im Gesundheitsbereich. Sie deckt im Notfall die Kosten für grössere Operationen ab.

Die monatlichen Beiträge für eine Zahnzusatzversicherung Private Krankenversicherung Zahnersatz liegen zwischen 6 und 15 Euro monatlich. In erster Linie kommt es bei der Höhe auf das Alter des Versicherten an. Darüberhinaus auch noch auf Beruf und seine persönliche Situation.

Ob sich Zahnzusatzversicherungen wirklich lohnen kann pauschal nicht behauptet werden. Jeder Fall muss individuell angesehen werden.

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Die Anbieter von privaten Kranken Versicherungen sind in der Regel grosse Unternehmen die überregional agieren.

Experten behaupten es wäre daher egal ob man in Deutschland, der Schweiz, oder in Österreich nach einer privaten Krankenversicherung sucht. Die Geschäftsbedingungen wären fast gleich. Unterschiede gibt es nur in den steuerlichen Regelungen der verschiedenen Länder.

Sucht man nach einem Private Krankenversicherung Test um seine Gesundheitsvorsorge zu wechseln, sollte man bedenken dass eine Rückkehr äusserst schwierig und umständlich ist.

Leider liegt derzeit kein aktueller Test über private Krankenversicherungen in Österreich vor. In Deutschland haben aber die Debeka private Krankenversicherung, die Huk-Coburg private Krankenversicherung, als auch die Hallesche private Krankenversicherung und die Winterthur besonders gut abgeschnitten. Handelt es sich dabei aber wirklich um globale Unternehmen? Von einer Debeka Zweigstelle in Österreich konnte jedenfalls bisher noch nichts in Erfahrung gebracht werden. Auch Experten können scheinbar irren.

Heute berichtete eine österreichische Tageszeitung über einen Einbruch, dessen Schaden die davon betroffene Versicherung anfangs nicht zu begleichen gedachte.

Als Grund für die Zahlverweigerung gab man eine sogenannte “Obliegenheitsverletzung” des Hauseigentümers an. Der Hauseigentümer verliess sein Haus und hatte im Keller noch seine Fenster im gekippten Zustand belassen. Die Einbrecher nützten dies aus, und gelangten so in das Haus.

Eigentlich sollte man wissen was in der Diebstahlversicherung von seinem Versicherungsunternehmen gefordert wird. Beachtet man diese Hinweise nicht, so darf man auch nicht klagen falls sie im Ernstfall den Schadenersatz verweigert.

In diesem aktuellen Fall zeigte sich die Versicherung aber sehr grosszügig und ersetzte den gesamten Schaden. So etwas nennt man dann eine “Kulanzlösung”. Das leichtsinnige Verbrechensopfer kann sich daher glücklich schätzen bei so einer grossherzigen Versicherung versichert zu sein.

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Die NÖ Versicherung sorgt mit einem äusserst attraktiven Versicherungs Paket für grosses Aufsehen in der Medien und Politiklandschaft.

Es handelt sich dabei um ein eigens für Familienpassbesitzer geschnürtes Angebot. Von den 140.000 Besitzern eines Familienpasses, haben sich bereits 94.000 davon für diese Versicherung entschlossen.

Die Versicherung kostet jährlich nur 8,72 Euro. Einer der wichtigen Bausteine ist das Spitaltagegeld von 22 Euro pro Tag für Eltern, die ihre Kinder nach einem Unfall oder einer Operation im Krankenhaus nicht alleine lassen wollen.

Der Familienpass ist eine Einrichtung der niederösterreichischen Landesregierung und bietet Vergünstigungen bei insgesamt 1.500 Vorteilsgebern. Darunter fallen Freizeiteinrichtungen, Gasthäuser, und Geschäfte.

Mit einem neuen genialen Konzept einer schlagkräftigen Billigschiene möchte die bekannte und äusserst erfolgreiche Generali Versicherung in Österreich 60.000 neue Kunden gewinnen.

Verwirklicht soll das Projekt mit extrem verbilligten Versicherungen werden, welche man durch eine Erhöhung der Selbstbehalte sicherstellt. Von 15 bis zu 20 Prozent könne man dadurch die Versicherungsprämien kürzen, wissen Versicherungsexperten des Unternehmens.

Den Anfang will man mit Kfz-Haftpflichtpolizzen machen. Diese sollen den Markt erst einmal vorsichtig ausloten. Erst später möchte man mit Eigenheim-, Unfall- und Naturkatastrophen Versicherungen die Billigschiene komplettieren.

Bei der Erhöhung des Selbstbehalts von 250 auf 350 Euro bei den Autoversicherungen, kann man beispielsweise die Polizzen um 15 Prozent billiger anbieten. Am Ende des Jahres wird man sehen, ob die Überlegung beim Kunden angekommen ist, und das Projekt von Erfolg gekrönt war.

Tagesgeld

Nicht zuletzt als Folge der derzeit grassierenden und noch nicht in Gänze überschaubaren weltweiten Finanz- und Bankenkrise werben Geldinstitute derzeit massiv um Neukunden.

Tagesgeldkonten sind hierbei ein gut dotierter Köder: Der Kunde kann bei einer Vielzahl von Anbietern ein Konto für sein Tagesgeld mit oft erstaunlich hohen Zinssätzen eröffnen.

Oft kann der Kunde sich diese Zinsen für einen gewissen Zeitraum garantieren lassen, was angesichts der nicht kalkulierbaren Reaktionen der Europäischen Zentralbank auf die Situation auf den internationalen Geldmärkten ein nicht zu unterschätzender Vorteil ist.

Tagesgeld fällt unter so genannte “Sparguthaben” und ist somit seit jüngster Zeit staatlich gesichert. Durch die staatliche Garantie für Spareinlagen bis zu einer Höhe von € 50.000,- ist Tagesgeld eine solide Anlage, die darüber hinaus jederzeit in voller Höhe verfügbar ist.

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Tagesgeld

Sollte am Monatsende hin und wieder ein Bruchteil der Einkünfte übrig bleiben, so ist es wenig sinnvoll, dieses Geld auf dem Girokonto zu belassen. Diese Arbeitskonten erreichen, wenn überhaupt, nur einen ganz geringen Zins.

Die Alternative heißt Tagesgeld. Hier erwirtschaftet der Sparer eine kleine Rendite, gegenwärtig etwa 2 bis 3 Prozent jährlich, kann aber trotzdem, ohne Einhaltung von Kündigungsfristen, täglich über sein gesamtes Kapital verfügen.

 

Direktbanken
Direktbanken sparen am Personal für die Kundenberatung. Die so eingesparten Kosten werden häufig über bessere Konditionen an die Sparer weitergegeben. Tagesgeldrechner im Internet vergleichen die Angebote aller am deutschen Markt agierenden Tagesgeldanbieter. Allerdings sind die derzeit geringen Zinssätze dem allgemein niedrigen Zinsniveau der internationalen Finanzmärkte geschuldet. Kommen diese wieder in Schwung, steigen auch die Renditen. Doch bei jedem Vergleich sollte der Anleger genauer hinsehen. Manches scheinbar hohe Zinsversprechen ist an Mindestsummen gebunden oder wird nur Neukunden gewährt. Auch der Abschluss eines Investment-Depots ist nicht unbedingt ratsam, nur um hohe Tagesgeldzinsen zu erzielen.

 

Sicherheit
Sind die Erträge derzeit auch gering, braucht trotzdem kein Sparer Abstriche an der Sicherheit seiner Anlage zu machen. Wichtigstes Kriterium ist die Mitgliedschaft des Bankhauses in einem europäischen Einlagensicherungsfond. Diese garantieren die Rückzahlung des gesamten Kapitals bei Insolvenz der Bank. Ein- und Auszahlungen erfolgen beim Tagesgeld nur über ein Referenzkonto. Auch bei einem Missbrauch bekommt so kein Mensch Bargeld aus dieser Anlageform. Die Kontoführung sollte selbstverständlich bei einem guten Kreditinstitut kostenlos erfolgen.

Fazit
Geld, was nicht unmittelbar zum Lebensunterhalt benötigt wird, gehört nicht auf ein Girokonto. Tagesgelder sind eine ideale Möglichkeit, um finanzielle Überschüsse über einen kurz- bis mittelfristigen Zeitraum zu „parken“.

 

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Sehr zufrieden mit dem Geschäftsverlauf im vergangenen Jahr zeigt sich die Uniqa Versicherung in Österreich.

Man gibt an, 2009 drei Mal schneller gewachsen zu sein als der österreichische Versicherungsmarkt an sich. Das wäre ein Beiweis für die hohe Kundenfreundlichkeit des Unternehmens, heisst es. Schliesslich wäre so ein Ergebnis nur durch das grosse Vertrauen der Kunden möglich geworden.

Nicht einmal das bedeutende Sturmjahr 2009 konnte die Uniqa Versicherung stoppen. Ebenso haben die Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise dem Unternehmen nichts besonderes anhaben können.

Zufrieden zeigte man sich auch mit dem Verlauf im neuen Jahr. Prämienzuwächse wären weiter zu verzeichnen. Die Uniqa Versicherugn scheint ein Unternehmen auf Erfolgskurs zu sein.

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Hat die Merkur Versicherung die beste private Zusatz Kranken Versicherung in Österreich?

Geht es nach dem Bundesgremium der Versicherungs Agenten in Österreich, dann wäre diese Frage wohl mit einem klar und deutlichen “Ja” zu beantworten. Das Bundesgremium hat nämlich die bereits bestehenden Verträge mit der Merkur Versicherung in dieser Sparte umfassend erweitert.

Die private Zusatzkrankenversicherung der Merkur Versicherung dürfte da am Besten abgeschnitten haben. Sie wurde von den Versicherungsagenten jedenfalls immer sehr gut angenommen. Daher dürfte auch die nun beschlossene Vertragserweiterung keine grosse Überraschung darstellen.

Die private Zusatzkrankenversicherung der Merkur Versicherung bietet Gruppenrabatte, einen Familienbonus, freie Arztwahl, freie Wahl des Krankenhauses oder Sanatoriums, 50-prozentige Prämienersparnis ab dem 65. Lebensjahr oder Bonus von zwei Monatsprämien, als auch verschiedenste Gesundheitsvorsorge Programme wie beispielsweise Aufenthalt in einem angesehenen Gesundheitshotel, Tests auf Widerstandsfähigkeit gegen Stress oder sechs Monate gratis Fitnesstraining.

Das Gesetz zur sozialen Versicherung gibt es in Österreich nun schon fast ein ganzes Jahrhundert. Damit soll die sichere, umfassende, und vor allem die verlässliche Krankenbetreuung gewährleistet werden.

Es besteht die gesetzliche Pflichtversicherung in der Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung (gesetzliche Sozialversicherung). Eine private Krankenversicherung macht in Österreich somit nur für jede Personen Sinn, die durch das Netz der gesetzlichen Sozialversicherung fallen.

Befindet man sich bereits in der gesetzlichen Krankenversicherung, und möchte im Krankheitsfall eine bessere Behandlung geniessen, so sollte man sich um die private Zusatzkrankenversicherung umschauen. Die private Zusatzkrankenversicherung stellt eine Sonderbehandlung und äusserst angenehme Vorteile in der Unterbringung als Privatpatient sicher. Sie kann nur dann abgeschlossen werden, wenn man nicht selbstständig tätig ist, und sich bereits in der gesetzlichen Krankenversicherung befindet.

Der Tarif errechnet sich aus dem Gesundheitszustand, dem Alter des Eintritts, und dem Geltungsbereich. Ebenso gibt es eine Wartfrist bis zum Eintritt des Versicherungsschutzes.

Österreichs Versicherungen schlagen Alarm!

Auf Grund der sprunghaft angestiegenen Einbrüche gehen auch die zu leistenden Schadenszahlungen steil in die Höhe. Beim Marktführer Generali beträgt der Anstieg an Schadenszahlungen nach Einbrüchen in diesem Quartal bereits 50 Prozent.

Da sich die Polizei ratlos zeigt, und sich den sprunghaften Anstieg dieser Delikte nicht erklären kann, rät nun der Vorstand der Generali Versicherung seinen Kunden auf Vorbeugung zu setzen.

Demzufolge würden 80 Prozent der Einbrecher durch eine Türe kommen. Hier könnte man sofort ansetzen und alle Türen durch teure Sicherheitstüren austauschen. Auch die Installation von einer Alarmanlage wird den Versicherungsnehmern empfohlen. Fehlt nur noch der Hinweis sich Gitter an die Fenster anbringen zu lassen, damit man sich selbst hinter schwedischen Gardinen setzt, nur um nicht ausgeraubt zu werden.

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Die Zürich Kosmos Versicherung möchte seinen Kunden ab April eine verbesserte Vollkasko Versicherung anbieten.

Diese Vollkasko Versicherung soll auch Betriebsschäden abdecken können. Bisher ist das noch nicht möglich gewesen. Grund dafür ist ein spezieller Fall eines niederösterreichischen Pensionisten, der es mit seiner Geschichte sogar in eine niederösterreichische Tageszeitung geschafft hat.

Der Niederösterreicher war mit seinem Wagen und einem Anhänger unterwegs, als er bei einer Kreuzung den Rückwärtsgang einlegen musste, um eine Kollision mit einem daherbrausenden LKW zu verhindern. Der Anhänger stellte sich quer und touchierte seinen Wagen.

Die Schadenssumme betrug 3.850 Euro. Die Versicherung wollte nicht zahlen da sie den Fall als “Betriebsschaden” einstufen konnte. Selbst der Rechtsanwalt des betroffenen Niederösterreichers konnte nichts ausrichten. Der Fall war klar.

Erst die Intervention bei einer niederösterreichischen Tageszeitung brachte Erfolg. Die Versicherung übernahm den Schaden abzüglich des Selbstbehaltes, und bietet im nächsten Monat auch Kaskoprodukte an, welche auch diese Schäden abdecken sollen.

Trotz Finanzkrise, Rezession, und Halbierung des Gewinnes im letzten Geschäftsjahr, ist die Allianz Versicherung mit einer riesigen Portion Optimismus ausgestattet.

Nach den letzten Presseberichten zufolge möchte das Unternehmen in den nächsten zwei Jahren österreichweit 500 neue Mitarbeiter einstellen. Der Grund dafür ist in den beeindruckenden Zuwächsen in den Sparten Krankenversicherung (+ 5 Prozent) und Lebensversicherung (+ 16,5 Prozent) zu finden.

Die enttäuschende Bilanz im letzten Jahr wäre angeblich nur durch die Turbulenzen an den Börsen zustandegekommen. Das Versicherungsgeschäft an sich würde weiter prächtig laufen, so heisst es. Die Alllianz Versicherung sieht daher keinen Grund Panik zu verbreiten, und sich vor der Zukunft zu fürchten.

Wie erkennt man die beste Rechtsschutz Versicherung?

Die Beantwortung dieser Frage ist oft sehr kompliziert und umfangreich, doch an einigen Beispielen kann man sehen ob eine Versicherung dieser Art zumindest gut, flexibel, und annehmbar ist.

Muss die Einbringung einer Klage oder der Abschluss eines Vergleiches von der Versicherung genehmigt werden? Gewährt die Rechtsschutzversicherung eine freie Wahl des Rechtsanwaltes?

Deckt die Rechtsschutzversicherung alle möglichen Risiken ab? Vor allem jene Risiken, die mich am ehesten betreffen könnten?

Hat der festgelegte Streitwert eine angemessene Höhe? Versicherungsexperten raten von niedrigen Streitwertgrenzen ab. Beantwortet man alle diese Fragen mit “ja” scheint die Rechtsschutzversicherung auf den ersten Blick in Ordnung zu sein. Ob es aber wirkliche die beste ist sieht man erst, wenn man alle verfügbaren Rechtsschutzversicherungen miteinander verglichen hat.

Auf ein Detail sollte man aber zusätzlich noch achten. Gilt ein bestimmer Fall für die Versicherung als weniger aussichtsreich, so kann sie sich oft durch Bezahlung eines Pauschalbetrages an den Versicherten vom Risiko der Prozessführung freikaufen.

Als Österreichs beste Versicherung ging in einer kürzlich durchgeführten Studie die Wiener Städtische hervor.

Eine flache Hierarchie, automatisierte Prozesse, und die Nutzung neuer Vertriebskanäle, wurden von den Machern der Studie als besonders löblich beurteilt. Zuviel Personal und die Verweigerung der Nutzung neuer Technologien sah man hingegen nicht so gerne. Darum schaffte es die Wiener Städtische von europaweit 50 Teilnehmern nur auf den 29. Platz in Europa.

In der österreichischen Beurteilung schaffte es die Oberösterreichische Versicherung auf Platz zwei. Der dritte Platz ging an die Donau Versicherung. Ganz schlecht erwischte es die Uniqa. Sie belegte den letzten Platz in Österreich.

Erfreut aber gelassen nahm das Ergebis der Chef der Wiener Städtischen zur Kenntnis. Der erste Platz in Österreich würde eine Bestätigung für den richtigen Weg sein, war seine erste Stellungnahme. Der Uniqa Chef liess sich von der schlechten Plazierung seines Unternehmens nicht beeindrucken. Die Uniqa Versicherung werde ihre erfolgreiche Expansion in Ost- und Südosteuropa fortsetzen, und weiter Mitarbeiter einstellen, so seine Stellungnahme zur Presse.

Die in Europa besten und vor allem effizientesten Versicherungen gibt es übrigens in Dänemark, Schweden und Norwegen. Am schlechtesten wirtschaften die Versicherungsunternehmen im europäischen Vergleich von 14 Ländern in Österreich und Holland.

Mit “UNIQA MobileServices” stritt die Uniqa Versicherung in ein neues Zeitalter der Schadensmeldung ein.

Die Kunden des Unternehmens können nämlich, falls sie iPhone oder Blackberry Smartphones besitzen, ihre Kfz-Kasko Schadenmeldungen direkt gleich am Unfallort bequem und einfach über ihr mobiles Kommunikationsgerät abwickeln. Durch eine Touch Skizze kann der Schaden am Auto virtuell anschaulich dargestellt werden. Durch die Kamerafunktion der Smartphones können auch gleich Bilder vom Unfallort angehängt werden.

Das Unternehmen ist von seinem neuen Dienst begeistert und spricht von einem “Service der neuen Generation”. Doch das ist erst der Anfang, heisst es. Schon jetzt sind viele andere Applikationen bereits in der Testphase und sollen bald der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

So trägt die Uniqa Versicherung zurecht den Ehrentitel als “Innovativster Versicherer Österreichs”. Ziel ist die Abschaffung vom lästigen Papierkram. Schadensmeldungen sollen künftig generell nur mehr so abgewickelt werden. Eben, die Schadensmeldung der Zukunft.

Es gibt eine breite Vielfalt an Lebens Versicherungen in Österreich. Das geht von der Risiko Versicherung, über die Kredit Restschuld Versicherung, die Erlebensversicherung, fondsorientierte Lebensversicherung und Kapitalversicherung bis hin zur Rentenversicherung.

Die Zürich Versicherung gilt als einer der etabliertesten Anbieter im Bereich der Lebensversicherungen in Österreich. Doch auch die Allianz Versicherungsgesellschaft, die ARAG, APK-Versicherung, CALL DIRECT, oder auch die Skandia Leben sind grosse Namen in diesem Geschäft.

Ein abgestimmtes Produkt gilt als die Grundlage jeder Lebensversicherung welche es sich zur Aufgabe gemacht hat den Kunden mit ihren Leistungen zu beeindrucken. Hohe Produkt und Managementqualität sind weitere Kriterien in diesem Bereich, die man nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte.

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen der klassischen Lebensversicherung und der fondsgebundenen Lebensversicherung. Fondsgebundene Lebensversicherungen wurden für den Typ von Kunden in das Leben gerufen, der das Risiko und den Nervenkitzel liebt, und dafür einen hohen Profit erwartet.

Vor allem die Allianz Versicherung nimmt unter den Anbietern von fondsgebundenen Lebensversicherungen einen besonderen Stellenwert ein. Eine grosse Auswahl soll jeden risikobewussten Kunden zufrieden stellen. Der Grad der Risikobereitschaft kann vom Versicherungsnehmer da natürlich frei gewählt werden.

Selbstbehalt bei privaten Kranken und Zusatz Kranken Versicherungen sollen den Inhabern von Versicherungen helfen Prämien zu sparen. Dem Konsumenten wird so ein vergünstigtes Modell seiner Versicherung angeboten.

Der Nachteil eines Selbstbehaltes findet sich in den eventuell auftretenden Kosten die zum einem gewissen Betrag selbst bezahlt werden müssen. Erst beim Überschreiten der vorher festgelegten Summe tritt der Versicherungsschutz ein.

Steht man eher auf möglichst geringe monatliche Beiträge und lebt mit dem Risiko gewisse Schäden selbst zu bezahlen, oder hat man lieber die volle Versicherungsleistung und ist bereit dafür auch kräftiger in die Tasche zu greifen? Das ist die Frage die sich jeder Versicherungsnehmer in dieser Situation stellen muss.

Selbstbehalt ist besonders jenen Menschen zu empfehlen die selten krank sind. Für Versicherungsnehmer die sich permanent mit Krankheiten herumschlagen müssen ist ein Selbstbehalt bei einer privaten Kranken und Zusatzkrankenversicherung weniger zu empfehlen. Diese müssten nämlich auf Grund ihrer angeschlagenen und krankheitsanfälligen Gesundheit ständig mit empfindlichen Sonderzahlungen rechnen.

Wenn man sich daran macht die private Kranken Versicherung zu wechseln, so muss man sich auch bestimmten Regeln unterwerfen.

Eigentlich können sich nur Freiberufler, Selbständige und Menschen mit einem Einkommen das über drei Jahre hinweg über 46.800 Euro liegt, mit einer privaten Krankenversicherung beglücken lassen. Der Rest ist gesetzlich versichert.

Möchte man nun seine private Krankenversicherung aus welchen Gründen auch immer wechseln, so muss man damit rechnen von der neuen privaten Krankenversicherung neu bewertet zu werden. Dass dies nicht immer zum Vorteil des Versichterten ist, liegt in der Natur der Sache. Das zunehmende Alter macht einem nämlich nicht unbedingt gesünder.

Ein Wechsel der privaten Krankenversicherung sollte daher gründlichst überlegt werden. Der einfachste Weg seine private Krankenversicherung zu wechseln wäre demnach nur wenn wenn die allgemeinen Geschäftsbedingungen geändert werden. Damit bekommt man nämlich ein Sonderkündigungsrecht, da die vertragliche Grundlage mit der Änderung nicht mehr im vollen Umfang gegeben ist.

Steht man dann wirklich vor einem Wechsel der privaten Krankenversicherung, so sollte man sich genau anschauen wie die Altersrückstellung gehändelt wird. Fallen Gebühren an? Was bietet die neue Versicherung mehr? Spart man sich Prämien? Welche Tarife gibt es? Es ebenso empfohlen nicht immer alleine auf den Preis zu schielen, sondern sich auch genauestens die Leistungen vergleichen.

2007 verzeichnete die Zürich Versicherung noch einen Überschuss von fast 14 Millionen Euro.

Das nächste Jahr verlief nicht mehr so optimal. Die Ausweisung eines Jahresfehlbetrages von 710.490 Euro machte die Auflösung von Bewertungsreserven nötig, und Abschreibungen auf Aktien und Rentenfonds.

In diesem Jahr soll sich die Lage aber wieder entspannen. Das Unternehmen mit Sitz in Wien ist eine Österreich Tochter der Zurich Financial Services (ZFS), und blickt mit grossem Optimismus in die Zukunft.

Mit dem Thema “Sicherheit” möchte die Raiffeisen Versicherung punkten.

Das Unternehmen bietet dem Kunden einen sogenannten “Sicherheits Check” an. Damit soll mit einem umfassenden Beratungskonzept vor allem die finanzielle Sicherheit des Kunden gewährleistet werden.

Das neue Konzept der Raiffeisen Versicherung beruht auf vier Bereiche die sich aus Vorsorgen, Anlegen, Mobilität und Wohnen zusammensetzen. Die ehrgeizigen Ziele der Versicherung reichen vom finanziellen Auffangnetz bis hin zur finanziellen Hängematte für den Kunden.

Die Zukunft soll das reine Spartendenken und die Fokussierung auf den einseitigen Produktverkauf zur Seite gelegt werden, und an dessen Stelle das absolute Gesamtkundenbedürfnis treten. Der “Sicherheitscheck” soll als vielsprechender Anfang gelten, um die Ziele des Unternehmens erfolgsversprechend umsetzen zu können.

Die private Kranken Versicherung gilt als lukrativer Geschäftszweig in Österreich.

Trotz der internationalen Finanzkrise feiert die Branche Prämienzunahmen. 3,5 Prozent betrug diese im vergangenen Jahr. Und auch in diesem Jahr rechnet man mit einer beeindruckenden Zunahme von 3 Prozent. Trotz der Krise.

Davon profitieren aber nicht nur die Versicherungsvertreter und deren Unternehmen, sondern auch Patienten, Mediziner, und selbst die gesetzliche Krankenversicherung. In Österreich ist die private Krankenversicherung nämlich ein komplementärer Partner der gesetzlichen Krankenversicherung.

Die Sonderklassenhonorare der privaten Krankenversicherung ermöglichen nämlich auch den Erhalt erstklassiger Medizin für die gesetzliche Krankenversicherung. Dadurch wird ein entscheidender Beitrag zur Qualität des allgemeinen Gesundheitssystems geleistet.

Besitzer von Hausrat Versicherungen gegen Wasserschäden können sich bei einem Schadensfall entspannt zurücklehnen, und mit einem handlichen Mobiltelefon ihre Versicherung über den Unglücksfall informieren.

Haus und Wohnungsbesitzer die auf eine Versicherung dieser Art dankend verzichet haben, dürften in so einem Falle etwas anders reagieren. Daher empfiehlt es sich immer bei seiner Hausratversicherung den Punkt zur Abdeckung von Wasserschäden nicht zu vergessen.

Experten raten beim Entritt des Schadens unverzüglich die Versicherung zu benachrichtigen. Das spart Nerven und Zeit in der anschliessenden Abwicklung.

Ebenso kann der Geschädigte auch schon einmal herausfinden wer oder was die Ursache des nassen Unglücks war. Bei Hochwasser oder starken Regenfällen zahlt die eigene Versicherung. Ist der Wohnungsnachbar der Verursacher, so hat seine Versicherung für den Schaden aufzukommen. Liegt der Grund in nicht durchgeführte Wartungsarbeiten, so trägt der Vermieter die Schuld.

private krankenversicherungMöchte man, zur Überbrückung der momentanen Finanzkrise, seine private Kranken Versicherung aussetzen um Geld zu sparen, so sollte man dabei aber eine wichtige Sache beachten.

Kündigt man jetzt seine private Krankenversicherung um in besseren Zeiten wieder eine private Krankenversicherung abzuschliessen, muss damit gerechnet werden dann weit höhere Wiedereinstiegsprämien zahlen zu müsen.

In schlimmsten Fall ist der finanzielle Vorteil gleich null. Deshalb sollte man sich so eine Einsparungsmassnahme sehr gut überlegen. Hat man aber ohnehin nicht mehr vor später, trotz eventuell wirtschaftlich besseren Zeiten, eine private Krankenversicherung abzuschliessen, so ist das verzweifelte Überlegen und Bedenken bis zur Selbstaufgabe natürlich hinfällig.

Photographer: Vinicius Tupinamba | Agency: Dreamstime.com


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